England 2019

Tage 12 & 13: Umzug und Bücher

Gestern sind wir aus Cornwall nach Worcestershire umgezogen. Zurück gelassen haben wir ein neu gebautes Cottage das mit allen modernen Annehmlichkeiten ausgerüstet war und sind in einewahrscheinlich in den 70ern oder 80ern umgebaute Scheune gezogen. Auch hier ist alles nötige vorhanden, aber für eine volle Badewanne reicht der Warmwasservorrat schon mal nicht… 😉
Auch ist die letzte Reinigung wohl schon ein paar Tage her gewesen wenn man die toten Spinnen und Insekten so zählt… aber nachdem wir das Geschirr für ein besseres Gefühl einmal durch die SpüMa gejagt haben ist es ganz gut hier. Ich vermute auch dass die wohl ausgefallene Neureinigung eher eine Ausnahme darstellt, die Vermieterin wird Montag ihre Schwiegermutter beerdigen, da hat man sicherlich anderes im Kopf, vor allem wenn der Leichenschmaus hier stattfindet (Sie hat uns wegen der Parksituation vorgewarnt.)
Leider fängt mein Körper etwas an zu zicken, heute Nacht schmerzte der Rücken sehr und beim durch den Ort laufen waren meine Knie wieder dran.

Heute sind wir dann nach Hay-on-Wye gefahren. Leider war ein ziemlich übler Stau in Worchester, so dass wir die kleinen Straßen Richtung Wales erst später als erwartet erreichten.
Hay-on-Wye ist die selbsternannte „World’s First Book Town“, weil sie mehr als ein Dutzend Geschäfte mit Antiquariaten beherbergt. Diese reichen von einfachen Second Hand Taschenbüchern bis hin zu echten antiquarischen Büchern inklusive signierten Exemplaren und Erstausgaben.

Es ist natürlich klar, dass dieser Ort für Andrea dem Himmel wohl sehr nahe kommt… und da konnte man schon schlimme Befürchtungen für unsere Finanzen bekommen… 😉
Es hält sich aber doch deutlich in Grenzen… dafür sind es aber auch schöne illustrierte Exemplare, wie ihr in dean Bildern sehen könnt.
Viel mehr ist in dem Ort nicht zu sehen, zumal das Castle gerade eingerüstet ist.

Also haben wir uns auf den Rückweg gemacht, diesmal auf einer anderen Weg über eine abenteuerliche Holzbrücke (Maut: 1 GBP) um dann festzustellen, dass die kleine Straße an der der Hof liegt in dessen umgebauter Scheune wir wohnen gesperrt ist und wir eine Schleife auf noch kleineren Straßen fahren mussten.
Aber wir sind heile zurück und Andrea schmökert schon mit einem heißen Tee neben sich in den Büchern.

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